DevOps – 
Individuelle Beratung für die beste Infrastruktur zu Ihrer Anwendung

Das optimale Zusammenspiel von Software und Infrastruktur ist essentiell für Ihr Projekt und den Erfolg Ihrer Agentur oder Ihres Unternehmens.

Die Anforderungen an eine moderne und zukunftsfähige Infrastruktur, die mit Ihrer Software harmoniert, sind hoch. 

Unsere DevOps Spezialisten beraten Sie umfassend und unterstützen Sie gerne auch konkret bei der Umsetzung.

Kompetente und Unabhängige Beratung!

Unser Team von DevOps-Spezialisten steht Ihnen für die Projektplanung oder auch für die gezielte Beratung zu einzelnen Teilaspekten Ihres Projektes zur Verfügung.  

Sie sind unabhängig, wir verkaufen Ihnen keine Standardlösungen. Individuelle Entwicklung, Beratung und Lösungen sind unsere Kernkompetenz. Wir richten uns nach Ihren Anforderungen.

Sie entscheiden, wo und in welcher Form Sie unsere Unterstützung benötigen:

Unsere Spezialisten sind sehr erfahren und sehr gut darin, Probleme zu analysieren und Lösungen zu konzipieren. Bei Bedarf machen sie sich aber auch gerne die Hände schmutzig und helfen Ihnen ganz konkret bei der Umsetzung.

Gerade wenn Sie nicht langfristig eigene DevOps Ressourcen im Unternehmen aufbauen wollen, unterstützen wir Sie gerne. Anfänglich, mittelfristig oder auch langfristig... Sie entscheiden!

In welchen Bereichen können wir Sie  unterstützen? (Auswahl)

Continuous Integration (CI) & Continuous Delivery (CD)

Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD) sind Praktiken im Bereich der Softwareentwicklung und DevOps, die darauf abzielen, den Entwicklungs- und Bereitstellungsprozess zu optimieren.

Continuous Integration (CI):

  • CI bezieht sich auf die Praxis, Codeänderungen regelmäßig in einem gemeinsamen Repository zu integrieren.
  • Entwickler senden häufig kleine Codeänderungen an das Versionskontrollsystem.
  • Ein CI-Server überwacht das Repository und führt automatisierte Builds und Tests aus, um sicherzustellen, dass neue Änderungen keine bestehende Funktionalität beeinträchtigen.
  • CI hilft, Konflikte frühzeitig zu erkennen und stellt sicher, dass der Code in einem konsistenten und lauffähigen Zustand bleibt.

Continuous Delivery (CD):

  • CD erweitert die Idee von CI und bezieht sich darauf, Software automatisch in verschiedenen Umgebungen bereitzustellen, einschließlich Produktionsumgebungen.
  • Nach erfolgreicher Integration und Tests im CI-Prozess wird die Software automatisch für die Bereitstellung vorbereitet.
  • Der CD-Prozess kann bis zur automatisierten Bereitstellung in Produktionsumgebungen fortgesetzt werden, wodurch die Time-to-Market verkürzt wird.
  • CD ermöglicht eine zuverlässige und wiederholbare Bereitstellung von Software.

Zusammengefasst fördern CI und CD die Automatisierung, Konsistenz und Effizienz im Softwareentwicklungslebenszyklus, wodurch die Entwicklungsteams agiler werden und qualitativ hochwertige Software schneller und zuverlässiger bereitstellen können.

Microservices

Microservices sind eine Architekturmethode für die Entwicklung von Softwareanwendungen, bei der eine Anwendung in kleinere, unabhängige Dienste aufgeteilt wird. 

Jeder dieser Dienste, auch als Microservices bezeichnet, erfüllt eine spezifische Funktion und kann unabhängig voneinander entwickelt, implementiert, skaliert und aktualisiert werden. Diese dezentrale Struktur ermöglicht eine verbesserte Agilität, Flexibilität und Skalierbarkeit in der Softwareentwicklung, da Änderungen in einem Microservice keine Auswirkungen auf andere Teile der Anwendung haben. 

Durch die Verwendung von Microservices können Entwicklungsteams schneller auf Veränderungen reagieren, die Wartung erleichtern und die Gesamtzuverlässigkeit und Skalierbarkeit der Anwendung verbessern.

Infrastructure as Code (IaC)

Infrastructure as Code (IaC) ist eine Methode in der Softwareentwicklung und im DevOps-Bereich, bei der die Infrastruktur, die für die Bereitstellung und Ausführung von Anwendungen benötigt wird, mithilfe von dezidierten Skripten oder konfigurativen Definitionen beschrieben und verwaltet wird. 

Anstatt manuelle Prozesse oder grafische Benutzeroberflächen zu verwenden, wird die Infrastruktur mit Code definiert, der in Versionskontrollsystemen gespeichert und verwaltet wird.

Durch den Einsatz von IaC können DevOps-Teams die Infrastruktur automatisieren, wiederholbare und konsistente Bereitstellungen sicherstellen sowie schneller auf Änderungen reagieren. 

Dies ermöglicht eine effizientere Verwaltung von Ressourcen, eine verbesserte Skalierbarkeit und die Möglichkeit, die Infrastruktur wie Anwendungscode zu behandeln, wodurch die Kluft zwischen Entwicklung und Betrieb (Ops) verringert wird. IaC trägt zur Agilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit von IT-Infrastrukturen bei.

Single-Sign On (SSO)

Single Sign-On (SSO) ist eine Authentifizierungsmethode, die es Benutzern ermöglicht, sich mit einem einzigen Satz von Anmeldeinformationen (z.B. Benutzername und Passwort) bei mehreren Anwendungen oder Systemen anzumelden. Sobald der Benutzer authentifiziert ist, erhält er Zugriff auf alle verbundenen Systeme, ohne sich erneut anmelden zu müssen.

Funktionsweise

  1. Benutzeranmeldung: Der Benutzer meldet sich einmalig über eine zentrale Authentifizierungsstelle an.
  2. Token-Generierung: Nach erfolgreicher Authentifizierung wird ein SSO-Token erstellt und an den Benutzer zurückgegeben.
  3. Token-Verifikation: Wenn der Benutzer auf eine neue Anwendung zugreift, wird das Token an diese Anwendung gesendet.
  4. Zugriffserlaubnis: Die Anwendung verifiziert das Token mit der zentralen Authentifizierungsstelle. Bei erfolgreicher Verifikation erhält der Benutzer Zugriff.

Komponenten

  • Identity Provider (IdP): Verifiziert die Identität des Benutzers und erstellt das Authentifizierungstoken.
  • Service Provider (SP): Vertraut auf das vom IdP ausgestellte Token und gewährt Zugang zu seinen Ressourcen.
  • Tokens: Verschlüsselte Datenpakete, die Identitätsinformationen und Zugriffsberechtigungen enthalten (z.B. SAML, OAuth, JWT).

Protokolle

  • SAML (Security Assertion Markup Language): XML-basiertes Protokoll zur Übermittlung von Authentifizierungs- und Autorisierungsdaten.
  • OAuth: Offener Standard für Zugriffstoken, der besonders für mobile und Web-Anwendungen geeignet ist.
  • OpenID Connect: Erweiterung von OAuth 2.0, die zusätzliche Authentifizierungsinformationen liefert.

Vorteile

  • Benutzerfreundlichkeit: Einmaliges Anmelden reduziert die Anzahl der benötigten Anmeldevorgänge.
  • Sicherheitsverbesserung: Reduzierung der Anmeldeinformationen verringert das Risiko von Passwortdiebstahl.
  • Zentralisierte Verwaltung: Erleichtert das Management von Benutzerzugriffen und Richtlinien.

Herausforderungen

  • Einzelpunktfehler: Zentralisierte Authentifizierung kann bei Ausfall des IdP zu vollständigem Systemausfall führen.
  • Komplexität: Implementierung und Integration verschiedener Systeme und Protokolle kann komplex sein.
  • Sicherheit: Erhöhte Anforderungen an die Sicherheit des IdP, da ein erfolgreicher Angriff schwerwiegende Konsequenzen hat.

Single Sign-On ist eine effiziente Methode, um den Zugang zu mehreren Systemen zu verwalten und die Benutzererfahrung zu verbessern. Eine sorgfältige Implementierung und Wartung sind jedoch entscheidend, um Sicherheitsrisiken zu minimieren und eine hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten.

Service Monitoring

Service Monitoring bezieht sich auf die präventive Überwachung und Analyse von IT-Services, um sicherzustellen, dass sie effizient und zuverlässig funktionieren. In der DevOps-Welt spielt Service Monitoring eine entscheidende Rolle, um die Verfügbarkeit, Leistung und Gesundheit von Anwendungen und Diensten sicherzustellen. Hier sind einige Schlüsselaspekte:

  • Echtzeitüberwachung: Kontinuierliche Überwachung in Echtzeit, um Probleme sofort zu erkennen und darauf zu reagieren. Dies umfasst Aspekte wie Serverleistung, Netzwerkkonnektivität, Datenbankantwortzeiten und mehr.
  • Fehlererkennung und -behebung: Identifikation von Fehlern und Störungen in einem Service. Service Monitoring ermöglicht die proaktive Fehlerbehebung, bevor Benutzer negative Auswirkungen spüren.
  • Leistungsüberwachung: Verfolgung der Leistung von Anwendungen und Diensten, um Engpässe oder ineffiziente Ressourcennutzung zu identifizieren. Dies hilft bei der Optimierung der Infrastruktur und der Gewährleistung einer effizienten Ressourcennutzung.
  • Benutzererfahrung: Überwachung der Benutzererfahrung, um sicherzustellen, dass die Services den Erwartungen der Benutzer entsprechen. Dies kann die Überwachung von Ladezeiten, Antwortzeiten und anderen benutzerrelevanten Metriken umfassen.
  • Protokollanalyse: Analyse von Protokollen und Ereignissen, um mögliche Probleme zu identifizieren und Verhaltensmuster zu verstehen. Dies ist wichtig, um tiefergehende Einblicke in die Ursachen von Problemen zu erhalten.
  • Alarmierung und Benachrichtigung: Einrichtung von Warnmeldungen und Benachrichtigungen, um Teams schnell über potenzielle Probleme zu informieren und eine schnelle Reaktion zu ermöglichen.

Service Monitoring trägt dazu bei, die Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Leistung von IT-Services sicherzustellen, was entscheidend ist, um eine positive Benutzererfahrung zu gewährleisten und Ausfallzeiten zu minimieren.

Automatisierte Tests

Automatisierte Tests sind eine Praxis im Bereich der Softwareentwicklung und im DevOps-Ansatz, bei der spezielle Softwarewerkzeuge verwendet werden, um wiederholbare und vorhersehbare Tests für Softwareanwendungen durchzuführen. Der Zweck automatisierter Tests besteht darin, die Qualität und Stabilität von Software während des Entwicklungsprozesses sicherzustellen.

Zusammengefasst beinhalten automatisierte Tests:

  • Automatisierung von Testfällen: Die Definition und Implementierung von Testfällen, die automatisch von Testwerkzeugen ausgeführt werden können. Diese Testfälle prüfen verschiedene Aspekte der Software, wie Funktionen, Leistung, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.
  • Wiederholbarkeit: Die Möglichkeit, Tests wiederholt auszuführen, um sicherzustellen, dass bestehende Funktionalitäten weiterhin wie erwartet funktionieren, und um sicherzustellen, dass neue Änderungen keine unerwünschten Auswirkungen haben.
  • Schnelligkeit und Effizienz: Automatisierte Tests können schneller ausgeführt werden als manuelle Tests, wodurch die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöht wird. Dies ist besonders wichtig in agilen und DevOps-Umgebungen, wo häufige Codeänderungen stattfinden.
  • Frühes Erkennen von Fehlern: Durch die Integration automatisierter Tests in den Continuous Integration-Prozess können Fehler und Probleme frühzeitig im Entwicklungszyklus identifiziert und behoben werden.
  • Regressionstests: Die Automatisierung von Regressionstests ermöglicht es, sicherzustellen, dass bestehende Funktionen nach Codeänderungen weiterhin korrekt funktionieren.
  • Skalierbarkeit: Automatisierte Tests können leicht skaliert werden, um mit wachsenden Codebasen und komplexen Anwendungen umzugehen.

Automatisierte Tests tragen dazu bei, die Softwarequalität zu verbessern, die Entwicklungszeit zu verkürzen und die Zuverlässigkeit von Anwendungen sicherzustellen, indem sie eine effiziente Möglichkeit bieten, Software auf Fehler und unerwünschtes Verhalten zu überprüfen.

Agile Softwareentwicklung


Die agile Softwareentwicklung ist ein iterativer und kollaborativer Ansatz zur Softwareentwicklung, der darauf abzielt, flexibel auf Änderungen zu reagieren, Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen und eine höhere Produktivität im Entwicklungsprozess zu erreichen. Hier sind die Kernprinzipien der agilen Softwareentwicklung:

  • Iterative Entwicklung: Der Entwicklungsprozess erfolgt in kurzen, wiederholbaren Zyklen, sogenannten Sprints. Jeder Sprint umfasst die Planung, Entwicklung, Tests und Bereitstellung von Teilen der Software.
  • Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Agile Methoden betonen die Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Anforderungen. Teams können während des Entwicklungsprozesses auf Kundenfeedback reagieren und die Richtung des Projekts anpassen.
  • Kollaboration und Kommunikation: Starke Zusammenarbeit innerhalb des Entwicklungsteams und mit Stakeholdern, um ein gemeinsames Verständnis der Anforderungen zu fördern. Die Kommunikation wird als entscheidend für den Erfolg angesehen.
  • Inkrementelle Lieferung: Die Software wird in inkrementellen Schritten geliefert, wodurch frühe und regelmäßige Lieferungen von funktionsfähiger Software ermöglicht werden. Dies ermöglicht es Kunden, frühzeitig einen Mehrwert zu sehen.
  • Selbstorganisierende Teams: Agile Teams sind selbstorganisierend und eigenverantwortlich. Teammitglieder übernehmen unterschiedliche Rollen und Verantwortlichkeiten, um eine effiziente Zusammenarbeit zu gewährleisten.
  • Kontinuierliche Verbesserung: Durch regelmäßige Überprüfungen und Reflexionen nach jedem Sprint wird darauf abgezielt, den Entwicklungsprozess kontinuierlich zu verbessern. Dies wird oft als Retrospektive bezeichnet.
  • Kundenorientierung: Die Bedürfnisse und Feedback der Kunden stehen im Mittelpunkt. Die agile Softwareentwicklung strebt danach, Software zu liefern, die die höchstmögliche Kundenzufriedenheit gewährleistet.

Die agile Softwareentwicklung fördert eine adaptive und reaktionsfähige Vorgehensweise, die sich besonders gut für Projekte eignet, bei denen sich Anforderungen schnell ändern können. Agile Methoden wie Scrum oder Kanban werden häufig in DevOps-Umgebungen eingesetzt, um eine effiziente Entwicklung und Bereitstellung von Software zu ermöglichen.

Grafik: Ansprechpartner Daniel Lienert
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Daniel Lienert
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Wolfgang Medina-Erhardt, DevOps bei punkt.de